Terrassenüberdachung modern gestalten

am 06.07.2018 von Redaktion

Jetzt lassen sich die Sommertage richtig genießen. Die Liegestühle stehen bereit. Die Hängematte ist montiert. Der Sonnenschirm aufgespannt aber etwas fehlt. Plötzlich erinnert man sich: Hatte man sich letzten Herbst nicht geschworen, für nächstes Jahr das Thema Terrassenüberdachung anzugehen? Terrassenüberdachung modern, um genau zu sein – also kein neues Provisorium, sondern eine zukunftsweisende Lösung. Eine, mit der man seine Freunde am ersten Grillabend beeindrucken kann.


Zum Genuss gehört auch das passende Ambiente auf Ihrer Terrasse.

 

Alles bestens überdacht

Die Ansprüche an die ideale Terrassenüberdachung sind vielfältig und abhängig von den individuellen Vorlieben der Hausbewohner. Auch die Lage des Grundstücks, die örtlichen Wetter- und Witterungsbedingungen und der Grundriss des Hauses spielen eine Rolle bei der Entscheidung.

Damit die „ Terrassenüberdachung modern “ gelingt, sollte man sich vorab ein paar Fragen durch den Kopf gehen lassen:

  • Soll die Terrassenüberdachung in erster Linie der Beschattung dienen oder vor allem vor Wind und Wetter schützen?
  • Welches Design und welches Material fügen sich am besten in das Gesamtbild des Hauses ein?
  • Wird eine freistehende Terrassenüberdachung benötigt oder soll sie als Anbau an die Hausmauer umgesetzt werden?
  • Welches Budget steht zur Verfügung?
  • Kommt gar eine Lösung mit Photovoltaikanlage in Frage?

Sind diese Fragen beantwortet, kann es an die Planung gehen.

Terrassenüberdachung modern – Gut geplant ist halb gewonnen

Soll die Terrassenüberdachung modern gelöst werden, muss kaum ein Wunsch unerfüllt bleiben. Wer bereits bei der Planung seines Traumhauses die Terrasse mitdenkt, hat die Möglichkeit seinen Wohnraum geschickt zu erweitern. Im Idealfall wird die Terrassenüberdachung also von Anfang an mit dem Haus geplant und bei der Errichtung angebracht.

Aber auch wenn das Haus bereits steht, lohnt sich die Investition und stellt jedenfalls eine große Aufwertung für die Terrasse und für das Haus an sich dar.

Achtung! Unter gewissen Umständen muss eine Terrassenüberdachung bauamtlich genehmigt werden. Näheres dazu erfahren Sie auf der Gemeinde und am Bauamt.

 


Zenker übernimmt für Sie die Planung der Terrassenüberdachung.

 

Ein Spiel aus Licht und Schatten – alles eine Frage des Materials

Bei der Auswahl des Materials wird vor allem zwischen lichtdurchlässigen und lichtundurchlässigen Varianten unterschieden. Lichtundurchlässige Varianten – wie z.B. ein Holzdach oder Ziegeldach – sorgen für permanente Beschattung und schützen in den heißen Sommermonaten vor UV-Strahlen und Hitze. Über Fenstern oder einer Terrassentüre angebracht, verringern sie allerdings dauerhaft den Tageslichteinfall in den Innenraum des Hauses.

Die lichtdurchlässige Alternative stellt ein Terrassendach aus Glas oder Kunststoff dar. In beiden Fällen empfiehlt es sich, die Überdachung dann mit einem entsprechenden Sonnenschutz zu ergänzen. Zur Wahl stehen:

    • Marquisen
    • Sonnensegel
    • eine Faltanlage
    • oder Lamellentücher

Holz – preiswert und nachhaltig

Ein Material, dass sich im Terrassenbau bestens bewährt hat und sich großer Beliebtheit erfreut ist Holz. Es ist vergleichsweise preiswert und als natürlich nachwachsender Rohstoff besonders nachhaltig. Holz ist sehr stabil und hält großen Lasten stand, hat aber auch ein hohes Eigengewicht. Nicht jeder Untergrund ist fest genug, um ein schweres Holzdach zu tragen. Das sollte man bei der Planung jedenfalls berücksichtigen.

Auch ist ein Holzdach intensiv in der Pflege und Wartung. Wind und Wetter setzen ihm zu und es muss regelmäßig gestrichen oder mit Holzpflege behandelt werden. Außerdem lässt sich ein Holzdach nach einigen Jahren nicht mehr abbauen, ohne dabei das Holz zu beschädigen.

Aluminium – modern und leicht

Eine ebenfalls äußerst beliebte aber deutlich teurere Variante sind Terrassenüberdachungen aus Aluminium. Aluminium ist ein sehr leichter Baustoff, der sich bestens eignet, auch sehr große Flächen zu überdachen. Er ist sehr widerstandsfähig, langlebig und benötigt keine Pflege. Eine Terrassenüberdachung aus Aluminium wirkt leicht und mutet meist moderner an als eine Überdachung aus Holz. Allerdings ist Aluminium wesentlich teurer als Holz. Auch ist darauf zu achten, dass die Steher der Unterkonstruktion ausreichend verstärkt sind. So können sich diese nicht mit der Zeit verformen.

Glas – klar oder milchig

Bei den lichtdurchlässigen Dachvarianten erzielt man mit Glas die schönste Optik. Zur Verwendung kommt bei Terrassenüberdachungen sogenanntes Verbundsicherheitsglas. Hierbei handelt es sich um zwei oder mehrere Lagen Glas, die durch hoch reißfeste Polyvinyl-Butyral-Folie miteinander verbunden werden. Es ist stabil, in klar oder milchig erhältlich, aber auch schwer. Die einzelnen Platten müssen maßgefertigt. Nachträgliche Zuschnitte sind nicht möglich. Durch das hohe Gewicht ist Glas nur für stabile Unterkonstruktionen und festen Boden geeignet.

Kunststoff – leicht und preiswert

Kunststoff ist die preiswertere Variante, wenn man auf der Suche nach einer lichtdurchlässigen Überdachung ist. Er besticht zusätzlich durch seine Leichtigkeit und lässt sich gut bearbeiten. Kunststoff kann nach Bedarf zugeschnitten und gebohrt werden. Zur Auswahl stehen Plexiglas, Polycarbonat oder PVC in verschieden Variationen – von glasklar bis milchig, aber auch in verschiedenen Tönungen und Farben.


Schutz und Eleganz dank Ihrer Terrassenüberdachung.

Der nächste Sommer kann kommen

Für welche Variante Sie sich auch entscheiden: Ihre Terrassenüberdachung modern wird Ihnen viel Freude bereiten und macht Ihre Terrasse zum erweiterten Wohnzimmer. Ob zum Entspannen oder gemütlichen Beisammensitzen, als Ort für geselliges Grillen mit Freunden oder als Schutz vor Regen: Eine Terrassenüberdachung ist eine Bereicherung für Ihr Haus und Garten.

Schauen sie auf Youtube um mehr Beispiele zu sehen!


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